Konzept

Die zfwu ist die führende wissenschaftliche Fachzeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik im deutschsprachigen Raum. Durch ihre interdisziplinäre theoretische und praktische Ausrichtung an der Schnittstelle von Ökonomie und (praktischer) Philosophie bietet sie in erster Linie der Wissenschaft, aber auch interessierten Vertreterinnen und Vertretern von Wirtschaft, Politik sowie anderen relevanten Institutionen ein wirtschaftsethisches Diskussionsforum auf hohem Niveau. Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Die zfwu erscheint dreimal im Jahr. Die Hefte stehen in der Regel unter einem Themenschwerpunkt; sie bieten jedoch genug Raum für die Publikation auch nicht-themenspezifischer Beiträge. Jede Ausgabe wird durch den ‚Hauptbeitrag‘ einer/eines renommierten Wissenschaftlerin/ Wissenschaftlers eröffnet, dem weitere ‚Beiträge‘ folgen. Die Rubrik ‚Praxisbeitrag‘ reserviert in jeder Ausgabe Platz für einen Artikel aus der Praxis bzw. mit ausgeprägtem Praxisbezug und/oder für die Vorstellung eines Praxisprojektes. Weiterhin wird in jeder Ausgabe ein Dissertationsprojekt vorgestellt.

Peer-Review-Vorgang

Zum Gutachterverfahren

Die zfwu ist in einem internationalen Rating von Fachzeitschriften an der Wirtschaftsuniversität Wien 2002 als B-Journal eingestuft worden. Diese Anerkennung ist nur durch ein ebenso striktes wie faires Gutachterverfahren möglich, das wir in konsequenter Weise umsetzen.

Alle Beiträge (mit Ausnahme der eingeladenen Hauptautor(inn)en), die in der zfwu veröffentlicht werden, durchlaufen ein doppelt verdecktes Gutachterverfahren nach internationalem Standard, d.h. weder den Gutachter(inne)n noch den Autor(inn)en wird die Identität der jeweils anderen Seite bekannt gegeben. Die Beiträge werden vor der Eröffnung des Gutachterverfahrens von zwei Herausgeber(inne)n der zfwu dahingehend überprüft, ob sie in fachlicher Hinsicht für die zfwu relevant sind und ob sie allge­meinen wissenschaftlichen Standards genügen. Im Weiteren werden die eingereichten Manus­kripte von mindestens zwei Gutachter(inne)n anonym entsprechend der nachfolgenden Kriterien begut­achtet. Im Falle von stark unterschiedlichen Bewertungen wird in der Regel ein drittes Gutachten eingeholt.

Erfolgt die Annahme eines Beitrages seitens der Herausgeber(innen) mit der Auflage von Überarbeitungen (auf der Grundlage der Gutachten), gilt es, diese in den Artikel zu integrieren. Wo dies aus Sicht der Autorin/des Autors nicht möglich erscheint, wird eine detaillierte Begründung erwartet. Die Autorin/der Autor dokumentiert die Änderungen systematisch in einem gesonderten Dokument und erläutert diese in einer vorgegebenen Struktur (Überarbeitungsprotokoll). Die Herausgeber(innen) der zfwu überprüfen diese Änderungen und gleichen sie mit den Empfehlungen der Gutachter(innen) ab.

Die durchschnittliche Dauer des Begutachtungsprozesses (von der Einreichung bis zur ab­schließen­den Annahme des Beitrages, einschließlich der Überarbeitungen durch die Autorin/den Autor) beträgt vier bis sechs Monate. In einzelnen Fällen kann der Prozess länger dauern. Erfolgreich begutachtete Beiträge werden in der nächsten freien Ausgabe der zfwu publiziert.

Open-Access-Richtlinie

Diese Zeitschrift bietet freien Zugang (Open Access) zu ihren Inhalten, entsprechend der Grundannahme, dass die freie öffentliche Verfügbarkeit von Forschung einem weltweiten Wissensaustausch zugute kommt.