Die Soziale Welt gehört zu den führenden soziologischen Fachzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Die traditionsreiche Zeitschrift hat neben der Publikation theoretischer und empirischer Forschungsarbeiten den Anspruch, der Soziologie durch programmatische Beiträge – wie sie in der Vergangenheit etwa von renommierten Autorinnen und Autoren wie Hans Albert, Ralf Dahrendorf, Karl-Dieter Opp, Renate Mayntz und Helmut Schelsky in der Sozialen Welt publiziert wurden – neue Impulse zu geben und die Entwicklung des Faches aktiv mitzugestalten. Mit diesem Call for Papers wollen wir Sie über aktuelle Veränderungen in inhaltlicher und personeller Hinsicht informieren und zur Einreichungen aktueller Forschungsarbeiten einladen.

Beiträge in der Sozialen Welt sollen sich durch einen empirischen Fokus auf der Basis fundierter theoretischer Überlegungen auszeichnen und darauf abzielen, auf Grundlage qualitativen und/oder quantitativen Datenmaterials gesellschaftliche Verhältnisse, Zusammenhänge und Veränderungen zu beschreiben, zu erklären und zu verstehen.

Explizit erwünscht sind dabei:

  • Theoretische Originalbeiträge, welche der empirischen Forschung neue Impulse geben (z.B. Formulierung testbarer Hypothesen, Aufzeigen von Blindstellen bestehender empirischer Forschung, Arbeit am Begriff mit Konsequenzen für die empirische Forschung),
  • Originalbeiträge auf Basis qualitativer und/oder quantitativer Daten, die sich dem skizzierten Wissenschaftsverständnis verpflichtet fühlen,
  • Beiträge, welche in Form von Replikationen und Kommentaren an Originalbeiträge anschließen, welche in der Sozialen Welt und anderen sozialwissenschaftlichen Zeitschriften erschienen sind,
  • systematische Reviews und Meta-Analysen sowie
  • programmatische Beiträge, welche den Sozialwissenschaften neue Impulse geben und deren Entwicklung aktiv mitgestalten wollen.

Folgende Vorteile sprechen für eine Einreichung bei der Sozialen Welt:

  • Publikation in einer renommierten und traditionsreichen Fachzeitschrift
  • Systematische Qualitätssicherung durch doppelblinde Begutachtung
  • Professionelles, schnelles und transparentes Entscheidungsverfahren
  • Hohe Sichtbarkeit der Publikation im deutschsprachigen Raum
  • Listung der Sozialen Welt im Social Sciences Citation Index (SSCI)
  • Keine mühsame Formatierung von Text und Literaturverzeichnis nach Zeitschriftenvorgabe für Ersteinreichungen